
Eintrittskarte für das Leopold Museum Wien
Erlebnis
Dauer
2h 30min
Preis ab
19 € / Person
Gruppengröße
Private Gruppe
Sprachen
Englisch, Deutsch
Das Erlebnis
Kommen Sie im Leopold Museum direkt zum Kern der österreichischen Moderne. Dies ist nicht einfach nur eine Galerie; es ist ein massiver weißer Kalksteinkubus im MuseumsQuartier, der den Schlüssel zum Verständnis des intellektuellen Fiebertraums der Stadt um 1900 hütet. Hier finden Sie die weltweit größte Egon Schiele-Sammlung mit 40 Gemälden und einer Fülle von Zeichnungen, die seinen Wandel vom Studenten zum Radikalen nachzeichnen. Es ist roh, es ist unbequem und es ist essenziell. Mit diesem Ticket überspringen Sie die Warteschlangen an der Kasse und können direkt in die Ausstellung „Wien 1900“ spazieren. Verpassen Sie nicht Gustav Klimts „Tod und Leben“ oder die scharfen, aggressiven Werke von Kokoschka. Schauen Sie sich zwischen den Leinwänden die Möbel der Secession und das Kunsthandwerk der Wiener Werkstätte an. Bevor Sie gehen, sollten Sie in die oberen Stockwerke gehen. Die Fenster dort bieten einen 180-Grad-Blick über den Maria-Theresien-Platz und die Hofburg Palace. Es ist ein erstklassiges Vienna-Erlebnis für alle, die ihre Geschichte mit Ecken und Kanten bevorzugen.
Tour-Highlights
- Überspringen Sie die Warteschlangen und genießen Sie direkten Zugang zur Weltklasse-Kunstsammlung des Leopold Museum
- Bestaunen Sie die weltweit größte Sammlung von Gemälden und Zeichnungen von Egon Schiele
- Bewundern Sie Gustav Klimts ikonisches Meisterwerk „Tod und Leben“ und andere Werke der Secession
- Erkunden Sie die faszinierende Ausstellung „Wien 1900“ mit dekorativer Kunst der Wiener Werkstätte
- Genießen Sie von den oberen Etagen den atemberaubenden Panoramablick auf das historische Vienna und die Hofburg Palace
Inbegriffen
- Eintrittskarte für das Leopold Museum
- Zugang zur Dauerausstellung „Wien 1900“
- Zugang zu allen Sonderausstellungen
- Garderobennutzung (Rollstühle auf Anfrage verfügbar)
Das Erlebnis
Das Betreten des Leopold Museum fühlt sich an wie der Schritt in den hektischen, brillanten Geist einer Stadt am Rande des Nervenzusammenbruchs. Das Gebäude selbst bildet einen hellen, lichtdurchfluteten Kontrast zum schweren kaiserlichen Stein an anderen Stellen der Stadt. Einmal drinnen, führt Sie die Ausstellung „Wien 1900“ durch den turbulenten Übergang von der goldbelegten Habsburger-Ära zur Unverblümtheit des Expressionismus. Die Schiele-Sammlung ist der eigentliche Anziehungspunkt. Sie werden über 40 Gemälde und fast 180 Zeichnungen sehen. Es ist ein intimer Blick auf eine kurze, lautstarke Karriere. Achten Sie auf seine Selbstporträts; sie wirken immer noch modern. Und dann ist da noch Klimt. „Tod und Leben“ persönlich zu sehen, ist etwas ganz anderes als auf einer Postkarte. Die Muster sind dichter und die Farben stechender. Aber es ist nicht alles Öl auf Leinwand. Sie gehen an Stühlen von Josef Hoffmann und Entwürfen von Koloman Moser vorbei. Man nannte es „Gesamtkunstwerk“. Das bedeutet, dass alles wichtig war – vom Teeservice bis zum Gebäude. Lassen Sie sich Zeit. Eilen Sie nicht durch die oberste Etage.

Was es einzigartig macht
Die meisten Museen in Vienna wirken, als wären sie von einem kaiserlichen Komitee kuratiert worden. Das Leopold ist anders. Es begann als private Leidenschaft von Rudolf und Elisabeth Leopold. Sie kauften Schiele und Klimt in den 1950er Jahren, als der Rest der Welt noch nicht aufpasste. Diese rebellische Energie klebt förmlich an den Wänden. Auch die Architektur trägt dazu bei. Laurids und Manfred Ortner entwarfen einen eleganten Kubus aus weißem Muschelkalk, der direkt von der Danube stammt. Er ist minimalistisch und ruhig, was genau das Richtige ist, wenn die Kunst so laut ist. Licht strömt durch riesige Fenster herein und verändert das Aussehen der Gemälde, während die Sonne über den 7. Bezirk wandert. Und dann sind da noch die „Ausblicke“. Die Architekten haben massive Glasscheiben in die oberen Ebenen geschnitten, die das Kunsthistorisches Museum und die Hofburg wie lebendige Gemälde einrahmen. Es erinnert einen daran, dass die radikale Kunst im Inneren eine direkte Antwort auf die steife Kaiserstadt draußen war. Eine kluge Inszenierung.

Praktische Informationen
Die Anreise ist einfach. Das Museum befindet sich am Museumsplatz 1, dem Herzstück des MuseumsQuartier. Verzichten Sie auf das Taxi und nehmen Sie die U-Bahn. Die U2 hält am MuseumsQuartier und die U3 am Volkstheater. Beide sind nur drei Gehminuten entfernt. Die Türen öffnen täglich um 10:00 AM und schließen um 6:00 PM. Kleiner Hinweis: Von September bis Mai ist dienstags geschlossen. Im Juni, Juli und August ist jeden Tag geöffnet. Wenn Sie Menschenmassen hassen, sollten Sie einen Mittwochmorgen anpeilen. Sie benötigen etwa zwei bis drei Stunden, um alle vier Etagen in Ruhe zu sehen. Holen Sie sich für ein paar Euro extra einen Audioguide am Schalter, wenn Sie tief in die Skandale um 1900 eintauchen wollen. Das gesamte Haus ist barrierefrei und verfügt über Aufzüge zu jeder Ebene. Wenn Sie fertig sind, gönnen Sie sich einen schnellen Espresso im Café Leopold im Erdgeschoss. Oder noch besser: Fahren Sie mit dem kostenlosen Außenlift hinauf zur Terrasse der MQ Libelle für einen Blick über die Dächer. Jeden Cent wert.

Treffpunkt
Adresse
Museumsplatz 1, 1070 Wien, Austria
Check-in
Bitte finden Sie sich 15–20 Minuten vor Abfahrt ein.
Entdecke mehr in 7. Bezirk
Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Hotels in der Nähe
Restaurants in der Nähe
Häufig gestellte Fragen
Wo ist der Treffpunkt für das Leopold Museum Vienna Eintrittsticket?
Was sollte ich für den Besuch im Leopold Museum Vienna mitbringen?
Wie ist die Regelung bei Regen für das Leopold Museum Vienna Ticket?
Ist das Leopold Museum Vienna für Rollstuhlfahrer zugänglich?
Sind Kinder im Leopold Museum Vienna willkommen?
Sind Speisen und Getränke im Leopold Museum Vienna Ticket enthalten?
Beginn des Erlebnisses

Standort-Guide
Neubau (MuseumsQuartier)
7. Bezirk erkunden








