
City Hotel Mátyás
Historische Hotels
Das Erlebnis
Das City Hotel Mátyás liegt direkt am Pester Fuß der Elizabeth Bridge in einem prächtigen Jugendstil-Palais, das einst der Brauereifamilie Dreher gehörte. Es ist ein Drei-Sterne-Haus, das von seinem historischen Charakter lebt. Erwarten Sie im Inneren kein hochmodernes Design-Konzept, dafür aber hohe Decken, eine unschlagbare Lage am Március 15. tér und die Danube direkt auf der anderen Straßenseite. Sie befinden sich auf halbem Weg zwischen den Touristenshops der Váci utca und dem steilen Aufstieg zum Buda Castle. Es ist ein ehrlicher, funktionaler Ausgangspunkt für alle, denen es wichtiger ist, in einem denkmalgeschützten Monument aufzuwachen, als eine Designer-Minibar zu haben. Sichern Sie sich ein Superior-Zimmer zur Flussseite – der Anblick des Parliament und des Schlosses, die nachts golden leuchten, ist jeden zusätzlichen Forint wert.
Was es besonders macht
- Panoramablick auf die Danube und das Buda Castle aus ausgewählten Superior-Zimmern
- Heimat des historischen Mátyás Pince Restaurant, gegründet im Jahr 1904
- Untergebracht in einem denkmalgeschützten Jugendstilgebäude, erbaut im Auftrag der Familie Dreher
- Erstklassige Lage am Pester Brückenkopf der Elizabeth Bridge
- Originale Bleiglasfenster und Fresken von Jenő Haranghy im Speisesaal
Zimmer & Unterkünfte
Das Hotel verfügt über 85 Gästezimmer, die sich durch die für die Architektur der Jahrhundertwende typischen hohen Decken und großen Fenster auszeichnen – von Standard-Doppelzimmern bis hin zu geräumigen Superior-Einheiten. Während die Standard-Zimmer funktionale Schlichtheit mit wesentlichen Annehmlichkeiten wie Kühlschränken und Fernsehern bieten, sind die Superior-Zimmer aufgrund ihres weitreichenden Ausblicks auf die Danube und das Buda Castle die erste Wahl. Gäste sollten beachten, dass eine Klimaanlage in den Superior-Kategorien Standard ist, in den Standard-Zimmern jedoch der Verfügbarkeit unterliegt oder auf Anfrage erhältlich ist.
Die Geschichte des Gebäudes

Dieser Ort ist ein Überlebenskünstler. Erbaut an der Wende zum 20. Jahrhundert für die Familie Dreher (die Könige des ungarischen Biers), entstand das Gebäude genau zu der Zeit, als die ursprüngliche Elizabeth Bridge das Gesicht von Pest veränderte. Es ist ein Jugendstil-Riese, der den Untergang des Kaiserreichs miterlebt, die Belagerung von Budapest überstanden und die grauen Jahrzehnte des Kalten Krieges durchgestanden hat. Schauen Sie sich die Fassade an: Sie sehen das schwere Mauerwerk und die grandiosen Ausmaße, die das Goldene Zeitalter der Stadt prägten. Da es sich um ein geschütztes Denkmal in einer UNESCO-Pufferzone handelt, hat sich das Äußere seit einem Jahrhundert nicht verändert. Im Inneren ist der Grundriss eigenwillig – Sie finden hier keine Standard-Zimmerpläne von der Stange. Stattdessen erwarten Sie breite Treppenhäuser und massive Deckenhöhen einer aristokratischen Residenz der 1900er Jahre. Es ist kein Museum, aber es fühlt sich so an.
Restaurierung & Erhaltung

Der wahre Schatz befindet sich nicht in der Lobby, sondern im Untergeschoss im Mátyás Pince Restaurant. Dieser Keller ist seit 1904 eine lokale Institution, und das Interieur ist ein Meisterwerk des ungarischen Sezessionsstils. Sie sehen dort Bleiglasfenster und Fresken von Jenő Haranghy und Gyula Bozó, die die Geschichte von König Matthias Corvinus erzählen. Sie sind original, detailreich und in bemerkenswert gutem Zustand erhalten. Während die Zimmer im Obergeschoss zu einfachen, zweckmäßigen Räumen modernisiert wurden, bewahrt das Erdgeschoss den Glanz und das Gold der alten Welt. Durch jüngste Renovierungen wurden schallisolierte Fenster eingebaut, was Sie schätzen werden: Der Verkehr auf der Brücke ist konstant, aber sobald man das Glas schließt, verschwindet der Stadtlärm. Es ist ein kluges Beispiel für adaptive Umnutzung, das einen 120 Jahre alten Palast für moderne Reisende nutzbar macht.
Moderner Komfort
Kommen Sie nicht hierher, wenn Sie ein Spa oder ein Kissenmenü suchen. Im City Hotel Mátyás geht es um Preis-Leistung und Logistik. Die 85 Zimmer sind schnörkellos, aber die hohen Decken verhindern ein Gefühl der Enge (ein häufiges Problem in neueren Pester Hotels). Sie haben die Grundlagen: funktionierendes WLAN, einen Kühlschrank für Ihr Soproni-Bier und einen Fernseher. Aber der eigentliche Luxus liegt vor der Haustür. Wenn Sie hinausgehen, stehen Sie an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Die Metrostation Ferenciek tere ist fünf Minuten entfernt, und die ikonische Tram 2 hält praktisch direkt vor der Tür. Dass Sie Ihr Frühstück im Keller inmitten der Kunst von Haranghy einnehmen können, schlägt jeden Standard-Frühstücksraum um Längen. Wenn Sie im Juli zu Besuch sind, buchen Sie gezielt ein Superior-Zimmer – diese verfügen über die Klimaanlage, die Sie bei der Hitze in Budapest dringend brauchen werden.
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Häufig gestellte Fragen
Bietet das City Hotel Mátyás eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr?
Welche gastronomischen Einrichtungen gibt es im City Hotel Mátyás?
Kann ich im City Hotel Mátyás ein Zimmer mit Blick auf das Buda Castle buchen?
Gilt das City Hotel Mátyás als familienfreundliches Hotel?
Bietet das City Hotel Mátyás kostenloses WLAN für Gäste an?
Bietet das City Hotel Mátyás einen Flughafentransfer oder Parkplätze an?
Ab
95 € / Nacht

Das Viertel
District V: Belváros-Lipótváros
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