
Zum Leupold
Leger
Das Erlebnis
Zum Leupold ist ein Eckpfeiler der Wiener Gastfreundschaft. Sie finden es im historischen 1. Bezirk, nur einen kurzen Spaziergang vom Schottentor und der University of Vienna entfernt. Die Familie Leupold übernahm das Lokal im Jahr 1952. Seitdem haben sie sich einen Ruf für herzerwärmende österreichische Küche aufgebaut. Es ist nicht nur ein Restaurant, sondern ein Stück Geschichte. Bundeskanzler Julius Raab feierte hier bekanntlich den österreichischen Staatsvertrag von 1955. Heute wirkt der Raum zeitlos. Sie haben die Wahl zwischen gewölbten Räumen mit Holzgetäfel oder der lebhaften Bar, an der Studenten und Einheimische ein kühles Bier genießen. Im Sommer erstreckt sich der Schanigarten auf die Straße – der perfekte Ort, um das Treiben zu beobachten. Die Küche konzentriert sich auf die Zeit der alten Monarchie. Erwarten Sie perfekt geklopfte Wiener Schnitzel vom Kalb, kräftiges Gulasch und feinen Apfelstrudel. Begleiten Sie Ihr Essen mit einem lokalen Wein oder einem frischen Schwechater Bier. Ein unverzichtbares Wien-Erlebnis.
Spezialitäten des Hauses
Wiener Schnitzel
Ein klassisches, dünn geklopftes Kalbs- oder Schweineschnitzel, traditionell in Mehl, Ei und Bröseln paniert und in Butterschmalz goldbraun herausgebacken.
Tafelspitz
Ein beliebter kaiserlicher Klassiker aus zartem Rindfleisch, das langsam mit Wurzelgemüse gesiedet und mit traditionellen Beilagen serviert wird.
Apfelstrudel
Ein Inbegriff der Wiener Mehlspeiskultur mit hauchdünnem, handgezogenem Teig und einer würzigen, süßen Apfelfüllung.
Rindsgulasch
Ein herzhaftes und kräftiges Rindergulasch, das langsam in einer reichhaltigen Paprikasauce geschmort wird, mit butterweichem Fleisch und tiefen Aromen.
Die Highlights der Speisekarte
Das Essen hier zelebriert die Schwergewichte der mitteleuropäischen Küche. Keine Fusion, keine winzigen Portionen. Der Star auf der Karte des Zum Leupold ist das Wiener Schnitzel. Es besteht aus bestem Kalbfleisch, wird dünn geklopft und in Butterschmalz gebacken, bis die Panier goldgelbe Blasen wirft. Wenn Sie es etwas traditioneller mögen, probieren Sie den Tafelspitz. Er war nicht ohne Grund das Lieblingsgericht von Kaiser Franz Joseph. Das Rindfleisch wird so lange gesiedet, bis es bei der ersten Berührung mit der Gabel zerfällt. Halten Sie auch Ausschau nach dem Rindsgulasch oder den Käsespätzle, die mit reichlich geschmolzenem Emmentaler und Röstzwiebeln serviert werden. Sparen Sie nicht am Nachtisch: Der traditionelle Apfelstrudel besticht durch hauchdünnen Teig und eine fein gewürzte Apfelfüllung. Er ist der krönende Abschluss eines Wiener Gelages. Nehmen Sie sich danach Zeit für einen Kaffee.
Atmosphäre & Gäste
Wer das Zum Leupold betritt, fühlt sich wie in einem klassischen Beisl. Es ist ein Labyrinth aus kleinen Gewölberäumen, geprägt von warmem Holz und dunkelgrünen Jagdakzenten. Die Stimmung hält die Balance zwischen einem Nachbarschaftswirtshaus und einem gehobenen Speisesaal. Vorne an der Bar herrscht reger Betrieb; hier trifft man sich auf ein schnelles Schwechater oder ein Glas Grüner Veltliner. Weiter hinten wird es ruhiger. Das Personal agiert professionell und aufmerksam, ohne Hektik zu verbreiten. Das Publikum ist bunt gemischt: Studenten, Geschäftsleute im Anzug und lokale Politiker sitzen hier Tür an Tür. Diese Vielfalt verleiht dem Ort eine lebendige, authentische Energie. Es ist keine Touristenfalle, sondern ein sozialer Mittelpunkt der Stadt.
Warum Einheimische es lieben
Die Wiener kommen wegen der Beständigkeit ins Zum Leupold. In einer Stadt der wechselnden Food-Trends ist dieser Familienbetrieb seit 1952 seinem Kurs treu geblieben. Viele Mitarbeiter sind seit Jahren dabei und kennen die Stammgäste – dieses Gefühl der Zugehörigkeit ist selten geworden. Hinzu kommt die Geschichte: Dort zu essen, wo einst ein Kanzler auf einen Staatsvertrag anstieß, verleiht dem Abendessen eine besondere Note. Aber es geht auch um die einfachen Dinge. Der Schanigarten ist ein Hauptargument, sobald die Sonne scheint. Mit einem kühlen Bier an der Schottengasse zu sitzen und das Straßenleben zu beobachten, ist Wien in Reinkultur. Es ist verlässlich, komfortabel und pure Gemütlichkeit ohne Allüren.
Die Atmosphäre
gemütlich
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Häufig gestellte Fragen
Sollte ich im Zum Leupold reservieren?
Gibt es im Zum Leupold vegetarische Optionen?
Wie ist der Dresscode im Zum Leupold?
Bietet das Zum Leupold Sitzplätze im Freien an?
Ist das Zum Leupold eine gute Wahl für Gruppen?
Wie viel kostet ein typisches Abendessen für zwei Personen im Zum Leupold?
Auf einen Blick

Das Viertel
1. Bezirk: Innere Stadt
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